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Bester Gaming-CPU unter 400 €

Die Prozessoren, auf die es im Spiel wirklich ankommt (X3D-Modelle dominieren), nach Leistung sortiert unter den lieferbaren.

Im Spiel zeichnet der Prozessor die Bilder nicht — er bereitet sie vor. Er bestimmt den Boden der Flüssigkeit: jene berüchtigten 1 % der aufwendigsten Szenen, in denen eine knapp bemessene CPU alles einbrechen lässt. Deshalb dominieren Modelle mit gestapeltem 3D-Cache diese Rangliste: Der zusätzliche Cache hält die Spieldaten direkt bei den Kernen, und der Unterschied zeigt sich vor allem im kompetitiven Spiel. Unter 400 € sind zwei Strategien vertretbar: auf AM4 bleiben, um einen bestehenden Rechner günstig aufzurüsten, oder auf eine aktuelle Plattform wechseln, um den Weg zu künftigen Generationen offenzuhalten. Jede Produktseite nennt die TDP: Oberhalb von 105 W planen Sie echte Kühlung ein — großen Luftkühler oder eine AIO. Die Rangliste führt nur lieferbare Prozessoren, geordnet nach Leistung zu Tagespreisen. Faustregel zur Kühlung: 65-W-Modelle laufen im Alltag gut mit dem beiliegenden Kühler, entsperrte Chips verdienen von Anfang an etwas Besseres.

Von VoltCore, veröffentlicht am 3. Juli 2026. Die Rangfolge wird bei jedem Aufruf anhand der aktuellen Preise und Bestände neu berechnet — abgerufen im September 2026.

So wird dieses Ranking berechnet

Der Index dieser Rangliste gewichtet Spieleleistung, nicht Anwendungsleistung: Cache — vor allem gestapelter 3D-Cache — zählt mehr als die Kernzahl, der Takt entscheidet erst danach. Ein 16-Kerner ohne Spielevorteil überholt keinen 8-Kerner mit großem Cache. Nur lieferbare Modelle, zu Tagespreisen.

Zu beachtende Grenzen

Je höher die Auflösung, desto weniger zählt der Prozessor: In 4K begrenzt fast immer die Grafikkarte die FPS, und zwei Prozessoren dieser Rangliste können dort gleichauf liegen. Herstellerzahlen sagen zudem nichts über das Temperaturverhalten in IHREM Gehäuse. Ein unabhängiger FPS-Test steht noch aus.

Wenn Sie neu dabei sind

"3D-Cache" ist eine ultraschnelle Speicherreserve direkt auf dem Prozessor: Das Spiel holt sich dort seine Daten ohne Wartezeit. "TDP" nennt die abzuführende Wärme — je höher, desto ernsthafter muss der Kühler sein. "AM4" und "AM5" bezeichnen schlicht den Sockel, in den der Prozessor gesteckt wird.

Nicht sicher bei der Wahl? Der Konfigurator führt Sie Teil für Teil und prüft die Kompatibilität bei jedem Schritt.

Und oberhalb von 400 €?

Oberhalb von 400 € rechtfertigen nur zwei Profile die Ausgabe. Der reine Spieler kann zu den Top-Chips mit 3D-Cache greifen: ein paar FPS mehr im kompetitiven 1080p, doch die Zugewinne schmelzen mit steigender Auflösung — in 4K entscheidet fast allein die Grafikkarte. Der Kreative gewinnt dagegen wirklich: Schnitt, 3D-Rendering und gleichzeitiges Streaming profitieren von den hohen Kernzahlen, die Spiele ungenutzt lassen. Diese Modelle leben in der Prozessor-Kategorie des Katalogs, mit denselben ausführlichen Produktseiten.

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